Jeans Denim Dictionary - Lexikon
Bartack: Riegelnaht.
Eine besondere Nähtechnik, bei der die Belastbarkeit der Nähte durch Riegelstiche erhöht wird. Eine Bartack sorgt für eine robuste Naht.
Belt Loop:
Gürtelschlaufen, die den Gürtel halten, wo ernhingehört. Sie werden am Hosenbund festgenäht. I.d.R. besitzt eine Jeans fünf Gürtelschlaufen - damit ist ein guter Sitz des Gürtels gewährleistet.
Bleaching:
Entfärben, bleichen. Man erzielt Bleicheffekte auf einer Jeans, indem man Bleichmittel mit einem Pinsel aufträgt. Dies ist eine sorgfältige und zeitaufwendige Arbeit.- häufig wird eine Jeans mit bis zu 120 Pinselstrichen bearbeitend, um einen natürlichen Verschleißeffekt zu erzeugen. Man kann eine Jeans auch in Verbindung mit der Stonewash - Behandlung bleichen, auch hierbei wird ein Bleichmittel verwendet.
Boot cut:
Jeans-Styles, bei denen die Hosenbeine unten besonders weit geschnitten sind. Die direkte Übersetzung weist darauf hin, dass man unter der Jeans, Stiefel tragen kann. Modelle mit noch weiter geschnittenen Beinen nennt man "Flared".
Breaks:
Breaks nennt man einen Verschleißeffekt bei einer Jeans. Dabei gibt es verschiedene Ausdrucksformen - von verschlissenen Rändern Und Nähten bis hin zu richtigen Löchern. Breaks werden entweder in Handarbeit mit einer Schleifmaschine oder mit einer Raspel eingearbeitet oder sie entstehen durch lang andauerndes Waschen mit größeren Steinen.
Broken Edges:
Bruchkanten an Nähten und Rändern verleiht einer Jeans den authentischen Vintage-Look. Sie werden in Handarbeit und häufig mit verschiedenen Arten von Schleifmaschinen hergestellt.
Broken Twill:
Eine spezielle Webeart mit diagonaler Webung, die ein besonderes ZickZack - Muster erzeugt. Das charakteristische Muster ist auf der Innenseite einer Jeans zu erkennen.
Brushed:
Der "Brushed" - Effekt wird in einem Nachbehandlungsschritt erzielt. An Oberschenkeln und Gesäß der Jeans wird mit einer kräftigen Bürste gescheuert. Anschließend werden die markanten Übergängen der so genannten Moustache oder Schnurrbartbehandlung verwischt und es entsteht ein natürlicher Verschleißlook.
Buttons:
Knöpfe. ONLY hat mehrere Arten von Knöpfen entwickelt, die jeweils zu einem bestimmten Jeans-Modell passen: traditionelle Knöpfe zu klassischen Styles, spezielle Knöpfe zu trendigen Styles.
Button facing:
"Button facing" ist eine Form des Verschleißlooks in Verbindung mit einem Knopfverschluss am Hosenschlitz. Er vermittelt den Eindruck, als seien die Knöpfe durchgescheuert. Dieser Effekt wird durch Bleichmittel erzielt, das auf die Jeans gesprüht wird, während sie einer Schlaufensterpuppe überzogen ist.
Cast:
Bei der Indigo - Färbung des Garns kann man der blauen Grundfarbe verschiedene Nuancen verleihen - verschiedene Arten von Carsts, z.b. in Rot, Gelb oder Grün (green cast). Dadurch wird ein interessantes Farbenspiel ber der fertigen Jeans erreicht.
Crinkle:
Crinkle ist eine Nachbehandlung, die Jeans einen gleichmäßigen Knitter - Look verleiht. Der Effekt wird dadurch erzielt, dass die Jeans in ein Steifmittel getaucht werden. Anschließend werden sie im Ofen fixiert.
Cutting the fabric:
Das Zuschneiden. Bevor die Meterware zu Jeans vernäht werden kann, muss sie zugeschnitten werden. In der Zuschneiderei wird die Meterware in Schichten aufeinander gelegt, vakuumverpackt und zugeschnitten - damit ist alles zum Nähen der Jeans vorbereitet.
Denim:
Denim lässt sich bis ins England des 17- Jh. zurückverfolgen, wo das kräftige Material erstmals Anerkennung fand. Das rohe, blaue und robuste Material wird meist aus reiner Baumwolle gefertigt. Es gibt viele verschiedene Webearten und - muster, außerdem wird Denim in verschiedenen Stärken (Gewicht) hergestellt. Das Gewicht wird immer in der Einheit "ounce" angegeben.
Dips:
Eintauchen. Dips beziehen sich darauf, wie viele Male das Garn in das Indigo - Band getaucht wird. Je mehr Eintauchvorgänge, desto dunkler die Farbe.
Dirt effect:
Ein besonderer Benutzungseffekt wird durch einen Dirt - effekt erzielt. Dieser wird mit einem Pinsel in Handarbeit Aufgetragen.
Double stitching:
Doppelnaht. Beim Nähen von Jeans werden häufig mit zwei parallelen Nadeln Doppelnähte erzeugt. Diese machen die Jeans robuster und haltbarer, außerdem tragen sie z.b. an den Gesäßtaschen zum klassischen Jeans - Look bei.
Double used:
Dieser Effekt vermittelt den Eindruck, als sei diese Jeans sehr stark abgenutzt. Der weiße Verschleiß - Look tritt besonders stark hervor, da er sowohl durch Sandstrahlen als auch durch chemische Mittel erzeugt wird.
Five Pocket Jeans:
Die Jeans mit fünf Taschen ist der klassischste aller Jeans - Styles. Das Modell besitzt zwei Gesäßtaschen, zwei Vordertaschen und eine kleine Münztasche - daher der Name.
Fly:
Hosenschlitz. Es gibt zwei Arten von Hosenschlitzen - mit Reißverschluss oder mit Knopfverschluss.
Heißmangel:
In der Heißmangel werden die fertigen Jeans gebügelt oder gemangelt, bevor sie in die Verpackung und in den Versand gelangen. Das Bügeln erfolgt maschinell mit Hilfe von Dampf. Die Behandlung betont das endgültige Finish einer Jeans.
Inches:
Mit der Einheit "inches" wird die Größe einer Jeans angegeben. Ein "Inch" entspricht 2,54 cm. Die erste Zahl auf einem Jeans - Lable gibt die Taillenweite an, die zweite Zahl die Beinlänge. 32\34 bedeutet also 32 "inches" Taillenweite und 34 "inches" Beinlänge.
Indigo:
Indigo wird zur Färbung der Jeans verwendet. Indigo ist bereits seit vielen Jahrhunderten eine bekannte Färbemethode. Ursprünglich wurde die Indigo - Färbung mit Hilfe von Pflanzenextrakten durchgeführt, heute wird die Farbe synthetisch hergestellt.
Indigodyeing:
Durch Eintauchen in ein Indigo - Bad erhält der Faden seine charakteristische blaue Farbe. Die Farbintensität hängt von der Anzahl Tauchvorgänge im Farbbad, der Indigo - Mischung und der Geschwindigkeit des Fadens ab. Je länger der Kontakt mit Indigo, desto dunkler die Farbe.
Inseam:
Der Begriff bezieht sich auf die Innenmaße des Hosenbeins - vom Schritt bis zur untersten Naht am Hosenbein.
Jeans rack:
Jeans - Regal\Jeans - Wand. ONLY und Jack and Jones haben z.B. verschiedene Displays zur effektiven und übersichtlichen Aufbewahrung der Jeans im Laden entwickelt. Das Jeans - Regal bietet einen guten, ansprechenden Überblick über die vielen Styles.
Kettfaden:
Der senkrechte blaue Faden, der sich auf kräftigen Walzen auf und ab beweget, während ein Webschütz den weißen Schlussfaden waagerecht hindurch zieht. Anschließend werden die Fäden zum fertigen Stoff zusammengeschoben.
Labels:
Jede ONLY Jeans wird innen und außen mit mehreren Labels versehen. Die inneren Labels geben Größe und Waschanleitung an. An der Außenseite sind zwei Labels angebracht - eines am Hosenbund und eines über der Gesäßtasche. ONLY Labels werden regelmäßig überarbeitet, um den neuesten Modetrends gerecht zu werden.
Lasereffekt:
Die Hersteller von ONLY Jeans erzeugen mit Hilfe von Lasern bestimmte Verschleißeffekte, z.b. den Moustache - oder Schnurrbarteffekt. Bei dieser einmaligen Methode brennt ein roter Laserstrahl mit großer Präzision Verschleißflecken in den Stoff. Der Laserstrahl kann sich selbst in die tiefste blaue Denim - Farbe einbrennen.
Left hand twill:
Eine Webmethode, bei der das Gewebe von links oben nach rechts unten verläuft. Das charakteristische diagonale Muster ist auf der Innenseite einer Jeans zu erkennen.
Length:
Länge. Gibt die Länge des Hosenbeins in der Einheit "inches" an. Bei einer ONLY Jeans, LTB Jeans, Jack and Jones Jeans, Cross Jeans, Mavi Jeans, Vero Moda Jeans wird die Größe immer durch die beinlänge und die Weite des Hosenbundes angegeben. Mit diesen beiden maßen lässt sich leicht die richtige Jeans finden. Andere Hersteller wie z.B. Meltin Pot, Lost in Paradise, Gang, Embargo bieten nur eine 34er Länge an.
Loose fit:
Jeans - Styles mit weiter, ausgebeulter Passform. Durch die Passform wird ein lässiger Look erreicht. Die Jeans hat einen nabelfreien Sitz, Gesäß und Gesäßtaschen hängen oft tief herunter.
Low crutch:
Jeans - Styles mit extra langem Schritt, durch den ein "loose" Effekt erzielt wird. Low crutch bezeichnet meist ein Jeans - Modell mit tief sitzenden Taschen.
Low waist:
Jeans - Styles mit niedriger Taille. Das bedeutet, dass die Jeans auf den Hüften und nicht in der Taille sitzt.
Modellconstruction:
Modellkonstruktion. Ausgehend von den Skizzen des Designers zeichnet ein Modell - konstrukteur das Jeans - Modell auf. Der konstrukteur passt das Modell an und sorgt dafür, dass alle relevanten Informationen notiert werden, damit der Jeans - Style in Produktion gehen kann.
Moustache:
Moustache wird auch Whiskers - oder Schnurrbart - Effekt genannt. Er täuscht den Eindruck vor, als sei die Jeans bereits "verrottet". Dazu sind mehrere Behandlungen erforderlich: Zuerst werden u.a. am Oberschenkel mit Sandpapier helle "Streifen" geschliffen. Anschließend werden markante Übergänge durch mehrere Nachbehandlungen verwischt, bis die Jeans ihren authentischen Verschleiß - Look hat. Der Schnurrbart - Effekt ist eine der verbreitetsten Nachbehandlungsarten.
Ounce:
Eine Englische Gewichtseinheit, die u.a. bei Meterware verwendet wird. 1 ounce = 28,35 Gramm. Angegeben wird das Gewicht pro Quadrahtmeter Denim. Die Einheit wird mit "oz" abgekürzt. Häufig ist feine, leichte Meterware in der Herstellung am teuersten - der Preis der Meterware hängt also nicht vom Gewicht ab, wie man glauben könnte.
Overdyed:
Überfärbung. Einige Styles werden zusätzlich überfärbt. Dadurch wird eine interessante Tiefe und ein andersartiger Look, z.b. mit einem Gelb - oder Rotstich, erzeugt.
Patina - Look:
Zweck einer Nachbehandlung von Jeans ist häufig die Schaffung eines Patina - Looks. Man versucht, die Jeans durch zahlreiche Schleifbehandlungen verschlissen aussehen zu lassen. Der Patina - Look verleiht der Jeans "Persönlichkeit".
Patternmaking:
Die Modellkonstrukteure erstellen auch das Schnittmuster für das fertige Modell. Ist das Schnittmuster fertig und genehmigt, wird es im Computer gespeichert, so dass es beim Zuschnitt der Meterware Verwendet werden kann.
Pocket facing:
Pocket facing ist eine besondere Form des Verschleiß - Looks, der den Eindruck vermittelt, als seien die Vordertaschen durchgescheuert. Dieser Effekt wird durch Bleichmittel erzielt, das auf die Jeans gesprüht wird, während sie einer Schaufensterpuppe übergezogen ist.
Production line:
Produktionslinie. Eine Jeans wird in einer Produktionslinie mit mehreren spezialisierten Nähern und Näherinnen genäht. Alle Hosen eines bestimmten Modells entstehen also in einem völlig identischen Prozess.
Prototypes:
Prototypen. Nach dem Entwurf eines neues Styles werden davon Prototypen genäht. Sie dienen dem Designer und dem Modell - Konstrukteur zur Beurteilung des Modells und ggf. zur Verbesserung letzter Details, bevor die Jeans in Produktion geht.
Regular fit:
Der klassischste Style Regular fit hat oft eine gewöhnliche Passform, die für die meisten Frauen geeignet ist, d.h. mit geraden Beinen und normaler Taille.
Right hand twill:
Eine Webmethode, bei der das Gewebe von rechts oben nach links unten verläuft. Das charakteristische diagonale Muster ist auf der Innenseite einer Jeans zu erkennen. "Right hand twill" ist die meistverwendete Webeart bei Denim.
Regular fit:
Der klassischste Style Regular fit hat oft eine gewöhnliche Passform, die für die meisten Frauen geeignet ist, d.h. mit geraden Beinen und normaler Taille.
Rivet:
Nieten. Man verwendet kleine Metallnieten, um die Jeans an besonders strapazierten Stellen zu verstärken, z.B. an den Taschen. Die Nieten sind auch ein Detail, um der Jeans einen klassischen Ausdruck zu verleihen.
Salesamples:
Von jeder Jeans - Kollektion werden Verkaufs - muster genäht, welche die Verkäufer von ONLY im Gepäck haben, wenn der Vor- Verkauf beginnt.
Sandblasting:
Eine spezielle Wärmebehandlung der Meterware, die sicherstellt, dass die Jeans nach dem Nähen nur minimal einläuft.
Schlussfaden:
Der weiße Faden, der mit einem Webschütz quer durch den sich auf kräftigen Waltzen auf und ab bewegenden blauen Kettfaden gezogen wird. Anschließend werden die Fäden zum fertigen Stoff zusammengeschoben.
Sideseam:
Der innere Saum am Hosenbein. Man Unterscheidet zwei Arten von Sideseam - "closed sideseam" und "open sideseam". "closed sideseam" ist ein geschlossener Saum. Er ist kräftig und billig in der Herstellung, hat jedoch ein anonymes Aussehn. Orginalerweise wird der Saum als "open sideseam" also als offener Saum gefertigt. Er verleiht der Jeans einen individuelleren und modischen Look, wenn man die Hosenbeine umschlägt.
Spinning:
Spinnen. Bei diesem Vorgang wird die gereinigte Baumwolle zu einem Faden gesponnen. Für die verschiedenen Arten Denim wird Garn in unterschiedliche Stärke gesponnen.
Sponge effect:
Schwamm - Effekt. Zur Erzeugung eines Verschleißeffektkann man das Bleichmittel auch mit einem Schwamm auf die Jeans auftragen. Das Ergebnis ist ein anderes als bei Anwendung eines Pinsels.
Stitching:
Nähen. Beim Zusammennähen aller Stoffteile zu einer Jeans kommen verschiedene Arten von Nähten zum Einsatz. Sie sind unterschiedlich stark - die kräftigsten Nähte, z.b. Doppelnähte, werden an den Taschen eingesetzt.
Stone Wash:
Waschen mit Steinen. Alle Jeans - Styles mit Vintage - Look werden mit bis zu 80kg Steinen pro 130 Jeans gewaschen. Je nach dem gewünschten Effekt werden verschiedene Arten und Größen von Steinen verwendet.
Storage:
ONLY und Jack and Jones bietet den Läden eine Reihe von Displays zur effektiven und übersichtliche Aufbewahrung der Jeans an.
Straight fit:
Style, bei dem das Hosenbein vom knie abwärts die gleiche Weite hat. Die klassischsten Jeans - Modelle haben häufig diese gerade Beinform.
Styles:
Jeans - Modelle\Jeans - Typen. Die Firmen ONLY, LTB, Jack and Jones entwerfen für jede Saison tolle Styles mit bekannten oder neuen Passformen.
Super Stone Wash:
Jeans, die sehr hell und abgenutzt aussehen sollen, werden länger und mit größeren Steinen gewaschen als beim normalen Stonewash.
Supply System:
Auffüllsystem. ONLY, Jack and Jones, Cross, Vero Moda haben ein Auffüllsystem entwickelt, mit dem die Läden Jeanseinfach und schnell bestellen können. Durch Dieses effektive System ist gewährleistet, dass die Jeans - Regale stets mit den gefragtesten Styles und Größen Aufgefüllt sind.
Thread:
Faden. Beim Nähen von Jeans werden verschiedenfarbige Fäden verwendet. Der klassische tabakfarbene Faden konkurriert heute immer mehr mit auffälligen Farben wie Gelb ,Orange oder Braun. Die neuen Fadenfarben verleihen den Jeans interessante Effekte.
Treatment:
Nachbehandlung. Um interessante Effekte und einen authentischen Verschleiß-Look zu erzeugen, wird jede Jeans mehreren verschiedenen Nachbehandlungen ausgesetzt z.B. Moustache,3D oder Laserbehandlungen.
3D effect:
Der 3D-Effekt verleiht dem Modell an ausgewählten Stellen einen Knitter-Look. Dazu wird der Stoff mit einem harzähnlichen Material besprüht, mit der Hand in Falten gelegt und mit einer Klammer fixiert. Anschließend wird die Jeans bei 150-160°C im Ofen fixiert.
3D moustaches:
Durch Kombination mit dem Moustache-Effekt kann man besondere 3D-Formen erzeugen. Das Ergebnis ist ein markanter Knitter-Effekt kombiniert mit einem hellen Verschleiß-Look.
Twill:
Ein grober, diagonal gewebter Denim-Typ. Es gibt verschiedene Arten von Twill-Gewebe z.B,"broken twill ".
Used effect:
Bei der Nachbehandlung einer Jeans kommen verschiedene Techniken zum Einsatz, die einen abgenutzten, verschlissenen Effekt erzeugen, z.B. Bleichen, Schleifen und Löcher einbrennen.
Vintage:
Vintage ist ein second-hand-inspirierter Look. Bei der Nachbehandlung von ONLY Jeans versucht man, diesen authentischen Verschleiß-Look zu erzeugen.
Waist:
Taillenweite. Der Umfang einer Jeans am Bund gemessen, der die Größe angibt. Als Maßeinheit wird "inches" verwendet. Bei einer ONLY Jeans wird die Größe immer durch die Beinlänge und die Weite des Hosenbundes angegeben. Mit diesen beiden Maßen lässt sich leicht die richtige Jeans finden.
Waist band:
Der Bund, der oberste Teil einer Jeans. Am Bund werden Gürtelschlaufen, Jeans-Label und natürlich ein Knopf angebracht.
Warping:Zetteln
Bei diesem Prozess wird der Faden von einer Reihe Spulen auf eine große Trommel aufgewickelt. Damit wird der Faden für das Färben und Weben vorbereitet, denn die Breite der Trommel entspricht der Breite der fertigen Meterware.

